Karte des Südens von Thailand
Von belebten Inseln bis zu ruhigeren Zufluchtsorten wie Koh Lipe oder Koh Jum bietet der Süden Thailands eine wunderbare Vielfalt an Atmosphären zwischen Stränden, Meer, Tauchen und wilder Natur zu entdecken.
Der Süden Thailands ist weltweit für seine paradiesischen Inseln und türkisfarbenen Gewässer bekannt, die einige der schönsten Korallenriffe der Welt beherbergen und die Region damit zu einem idealen Ziel für Tauchbegeisterte machen.
Die kontinentale Küstenlinie, schmal und vertikal ausgestreckt, wird von der Andamanensee im Westen und dem Golf von Thailand im Osten begrenzt – zwei Gewässer, die sich hauptsächlich durch unterschiedliche Klimaverhältnisse unterscheiden: Der Monsun beziehungsweise die Regenzeit tritt im Golf von Thailand später auf als in der Andamanensee. Dieser Unterschied führt dazu, dass Touristen in der Hochsaison (Dezember bis Februar) eher die Westküste bevorzugen.
Unter den berühmtesten und beliebtesten Inseln bei Besuchern finden sich Phuket (die größte), Koh Phi Phi und Koh Lanta in der Andamanensee sowie Koh Samui, Koh Phangan und Koh Tao im Golf von Thailand. Diese Inseln sind für ihre lebendige und paradiesische Atmosphäre bekannt, doch manchmal lohnt es sich, kleinere und abgelegenere Inseln wie Koh Lipe oder Koh Jum anzusteuern, um einen ruhigeren Aufenthalt zu genießen.
Neben den Inseln hat auch das Festland viele Schätze zu bieten. Bemerkenswert sind der Nationalpark Khao Sok, ein grünes, idyllisches und wildes Paradies, sowie die Provinz Krabi und die Küste von Khao Lak, die beide Ausgangspunkte für die schönsten Meeresausflüge des Landes darstellen.


