Karte von Nordostthailand
Im Nordosten Thailands verbindet Isan khmersches Tempelhandwerk, Seidendörfer, Reisfelder und tropische Berge zu einer Reise durch Geschichte, Natur und lokalen Ökotourismus.
Obwohl oft von Reiseveranstaltern übersehen, präsentiert sich die Region Isan, die dem Nordosten Thailands entspricht, mit spektakulären Landschaften und noch gut erhaltenen historischen Stätten.
Als Grenzregion zu Laos (im Norden) und Kambodscha (im Osten) wurde ihre Geschichte durch diese Nähe geprägt, was Besuchern ermöglicht, Tempel mit einer von anderen Landesteilen unterschiedlichen Architektur zu entdecken. Im Süden der Isan-Region findet sich besonders die Prägung der Angkor-Epoche mit teilweise ausgezeichnet erhaltenen khmerschen Tempeln wie dem Prasat Hin Phimai oder dem Prasat Phnom Rung.
Darüber hinaus strahlt der Nordosten Thailands international durch sein Fachwissen in der Seidenproduktion aus. Von Nong Khai bis Udon Thani über Loei und Buriram werden Sie einen Besuch in einer Seidenraupenzucht oder eine Einführung ins Weben dieses edlen Textils nicht verpassen können.
Die Subsistenzlandwirtschaft bildet die Grundlage der Isan-Wirtschaft. Die Region verfügt daher über ein bedeutendes Naturerbe. Zwischen Wanderungen durch Reisfelder, in denen Büffel baden, und Touren durch Berge, die von dichtem tropischem Dschungel bedeckt sind, bietet sich eine Vielfalt an Aktivitäten, die einem ökotouristischen Ansatz entsprechen.
Häufig gestellte Fragen
Die Trockenzeit von November bis Februar bietet angenehmere Temperaturen und weniger Regen, um Isan bequem zu erkunden.
Mehrere Optionen stehen zur Verfügung: Nachtzug nach Nakhon Ratchasima oder Ubon Ratchathani, Bus von der Bushaltestelle Mo Chit oder Inlandsflüge zu regionalen Flughäfen.
Der Prasat Hin Phimai und der Prasat Phnom Rung sind die am besten erhaltenen und zeugen vom Einfluss des Angkor-Reiches in der Region.


